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Die Oscarsverleihung steht vor der Tür! In nur noch 2 Tagen wissen wir wer sich einen Oscar holt.
In der Nacht auf den 28.Februar wird endlich bekannt gegeben wer denn nun das Rennen macht. Unterschiedlicher könnte es dieses Jahr nicht sein denn von Historiendrama und Western über Sci-Fi Nachwuchs und Social Network ist alles dabei.
Die Favoriten dieses Jahr sind “The King’s Speech”, “True Grit”, “The Social Network” und “Inception”. Wir dürfen sehr gespannt sein wer sich denn nun die Berühmte Trophäe auf sein Regal stellen darf, denn die Oscars stellen schließlich eine der wictigsten Filmpreisverleihungen dar. Zumindest steht eines Fest: Der jenige der sich diese Trophäe holt wird mit Sicherheit nicht seinen letzten Film gedreht haben.
Eine Zusammenfassung der Oscars und wer einen bekommen hat folgt am 28.Februar. |
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| Viele deutsche Filme bei der Berlinale dabei |
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Die Berlinale ist vollständig: Am Dienstag komplettierte die Festivalleitung das Wettbewerbsprogramm - unter anderem mit deutschen Produktionen von Ulrich Köhler ("Bungalow") und von den Schwestern Samdereli ("Türkisch für Anfänger") sowie einem Berlin-Action-Thriller mit Liam Neeson.
Berlin/Hamburg - Die ganz große Premiere hat die diesjährige Berlinale nicht im Wettbewerbsprogramm. Aber dafür einen erstaunlich hohen Anteil deutschsprachiger Filme. Freuen darf man sich auf den neuen Film von Ulrich Köhler ("Bungalow"), bei dessen Drehbuch seine Frau, die Regisseurin Maren Ade, mitgeschrieben hat: In "Schlafkrankheit" geht es mal nicht um die Nabelschau deutscher Jungerwachsener, sondern um einen lebenskriselnden Entwicklungshelfer in Kamerun, gespielt von dem holländischen Schauspieler Pierre Bokma.
Neben den neuen Filmen von Andrés Veiel ("Wer wenn nicht wir") und Wim Wenders (Tanzfilm "Pina" in 3D) zeigt die Berlinale auch den zweiten Langfilm von Yasemin und Nesrin Samdereli. Die Schwestern widmen sich nach ihrer Komödie "Alles getürkt" (2003) und ihrer TV-Serie "Türkisch für Anfänger" (2006) einem Mehrgenerationen-Film über eine türkische Gastarbeiterfamilie: In "Almanya" sucht der 6-jährige Cenk Yilmaz nach seiner deutsch-türkischen Identität - über die Erzählungen seiner Cousine taucht der Film in die Geschichte des Großvaters Hüseyin (Fahri Yarim / Vedat Erincin) ein, der Ende der Sechziger nach Deutschland kommt. Der Film läuft außer Konkurrenz.
Auch außer Konkurrenz läuft "Mein bester Feind" des österreichischen Regisseurs Wolfgang Murnberger ("Der Knochenmann"). Moritz Bleibtreu spielt einen jüdischen KZ-Häftling, der mit seinem bei der SS gelandeten Jugendfreund (Georg Friedrich) die Rollen tauscht: Aus dem Nazi wird der KZ-Insasse und umgekehrt.
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| Golden Globes 2011: Gewinner 68. Verleihung |
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Gestern Nacht war es soweit und es gab die Live Bilder aus Los Angeles der 68. Golden Globes 2011 Verleihung zu sehen.
Mit dabei auf dem roten Teppich jede Menge Stars. Heute wollen wir euch die Gewinner der einzelnen Kategorien vorstellen. Die Verleihung der Golden Globes 2011 fand im Beverly Hill Hotel statt. Im Laufe des Tages wird es sicherlich noch Bilder und Videos der Verleihung geben. Nicht nur Justin Bieber war mit dabei, sondern auch Twilight Star Robert Pattinson. Sie hatten zwar mit den Preisen nichts zu tun, aber trotzdem waren viele wegen ihnen da. Kommen wir nun zu den Gewinner des Abends.
Colin Firth und Natalie Portman waren die Abräumer des Abends. In den beiden begehrtesten Rubriken, wie bester Schauspieler und beste Schauspielerin konnten sie am Ende die Preise entgegen nehmen. Colin Firth hatte den Preis für seinen Rolle in “The King’s Speech” bekommen und Natalie Portman für ihre Rolle in “Black Swan”.
Bei dem besten Drama Film hat “The Social Network” abgeschlossen. Ein Film über Facebook, was sicherlich aufgrund der Aktualität weit vorne zu finden war. In Sachen Comedy hat sich der Streifen “The Kids are all right” durchgesetzt. Der beste Schauspieler in der Rubrik Comedy war Annette Bening für den zuvor genannten Film. Zwei Schauspieler konnten auch für den Film “The Fighter” abräumen. Dort holte sich Christian Bale und Melissa Leo den Preis.
Mehr zu den Gewinnern auf der offiziellen Seite der Golden Globes. |
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| Harry Potter und die Heiligtümer des Todes Teil 2 |
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J.K. Rowling genehmigte für die Verfilmung von "Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2" die Änderung einer Todesszene eines wichtigen Charakters.
Im Sommer dieses Jahres ist es endlich soweit und das große Finale wird sich in Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 in einem mächtigen Kampf auf dem heiligen Boden von Hogwarts entladen. Wem es in Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 1 zu wenig Action gab, wird jetzt eines Besseren belehrt.
So mancher gute und böse Zauberer wird dabei sein Leben verlieren, soviel ist aus den Büchern klar. Doch leider wurde schon im Buch nicht jedem Charakter die nötige Aufmerksamkeit geschenkt, was auch im ersten Teil des Films zu spüren war. Dem soll in der Fortsetzung nun entgegenwirkt werden und so wird die Todesszene einer wichtigen Figur dramatischer dargestellt. Weiterlesen auf eigene Gefahr - wer das siebente Buch nicht gelesen hat, hat jetzt die letzte Möglichkeit, einem Spoiler zu entgehen.
Bei der geänderten Todesszene in Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 handelt es sich um die von Severus Snape. Im Buch stirbt Snape durch Nagini in der Heulenden Hütte, im Film soll das etwas dramatischer geschehen und J.K. Rowling hat bereits eingewilligt, dass die Filmcrew eine Änderung vornehmen darf. Jetzt soll Snape in einem Bootshaus sterben, Art Director Andrew Ackland-Snow spricht hier von einer Art "Crystal House". Es soll ein sehr "romantischer" Ort sein zum Sterben und Snape stirbt auf sehr gute Weise. Tod, romantisch und gute Weise passen für uns jetzt nicht wirklich zusammen, aber wenn es der Atmosphäre gut tut, warten wir das finale Ergebnis gern ab. Wobei wir anderen Figuren wie Lupin, Trunks und Fred Weasley ebenfalls einen würdigeren Abschied als im Buch wünschen.
Harry Potter und die Heiligtümer des Todes - Teil 2 kommt am 14. Juli in unsere Kinos. |
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| Bernd Eichinger soll eingeäschert werden |
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Sein Tod ist ein großer Verlust für die deutsche Kino-Szene.

Film-Produzent Bernd Eichinger (61 †) starb am Dienstag völlig überraschend bei einem Abendessen in Los Angeles. Familie, Freunde und Bekannte des 61-Jährigen trauern um den Kino-Helden.
Jetzt wurde bekannt: Der Leichnam von Bernd Eichinger soll voraussichtlich eingeäschert werden. Dies habe er sich gewünscht, erfuhr die Nachrichtenagentur dapd am Donnerstag aus zuverlässiger Quelle.
Nun soll geklärt werden, ob die Verbrennung in Deutschland stattfinden soll oder noch in Los Angeles.
Zudem wird es wahrscheinlich unabhängig von der Beerdigung eine große öffentliche Trauerfeier für Bernd Eichinger in Deutschland geben. Nähere Details werden noch geklärt.
Martin Moszkowicz aus dem Vorstand der Constantin Film, jener Firma deren Chef Eichinger jahrzehntelang war, sagte im BILD-Interview: „Wir werden in den nächsten zehn Tagen eine Trauerfeier für Bernd organisieren. Das hätte er so gewollt.”
Mit Bernd Eichinger verliert die deutsche Kino-Welt einen Menschen, der sie wie kein Zweiter geprägt hat. Seine Filme bleiben sein Vermächtnis.
Quelle: Bild.de |
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Primaballerina Nina will unbedingt die Doppelrolle als weißer und schwarzer Schwan in der neuen "Schwanensee"-Produktion. Die Konkurrenz mit der Mutter, die ihre Tänzerinnenkarriere wegen der Schwangerschaft mit Nina aufgeben musste, schürt noch Ninas eigenen Ehrgeiz. Doch Kolleginnen und Chef werfen Nina einen Mangel an Sex-Appeal vor. Nach einem Biss beim Kuss vom Chef bekommt sie die Traumrolle unverhofft doch. Ihre Freude ist nur kurz, glaubt sie ihre Position als Star der Truppe gefährdet - insbesondere durch das neu engagierte Talent Lilly, die viel lockerer als sie selbst ist und sie verführt.
KRITIK
Das Streben einer Ballerina nach Perfektion schildert Darren Aronofsky in "Der schwarze Schwan" zwischen psychologischem Drama , puren Horror und großer Oper. Raffiniert konstruiert und choreografiert Aronofsky seine Geschichte mit wiederkehrenden Motiven und die Tanzszenen, die sein Stammkameramann seit "Pi", Matthew Libatique, in dynamische, mitreißende Bilder packt.
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